Fahrradrouten 2017-10-06T10:14:41+00:00

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Der EuroVélo6

L'Eurovélo 6 ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
Eurovelo-6 ©CRT Bourgogne-Franche-Comté

Mit dem Fahrrad zu reisen, das kennen wir zu genüge, mein Freund und ich, denn es entspricht haargenau unserer Philosophie: Körperlich anstrengend, aber nicht traumatisierend, und umweltbewusst – für uns bedeutet es vor allem Freiheit! In Frankreich haben wir auf unseren Zweirädern schon einiges an Kilometern zurückgelegt, aber eine unserer schönsten Erinnerungen bleibt der EuroVelo 6. Keine Angst, wir sind nicht die komplette Strecke gefahren. 4 000 km vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer, das ist wohl etwas viel für unsere Waden. Wir hatten uns für den Streckenabschnitt entschieden, der in der Region Burgund-Franche-Comté an Kanälen und Flüssen entlangführt.

Für diese 10-tägige Radreise hatten wir leichte Etappen von 30 bis 40 km geplant, ausgerüstet mit Überlebensgepäck, beseelt von dem Vergnügen, in die Pedalen zu treten und zwei verschiedene Kulissen, ja fast Welten zu erleben: Die eine, die der wilden Flüsse von Doubs (noch nie haben wir so viele Reiher gesehen wie am Doubs entlang!) oder Loire, die zweite, die ganz andere mit den Kanälen, ihren kleinen Schleusenwärterhäuschen, den

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Highlights auf der Strecke

  • Die faszinierende Geschichte der Fotografie im Museum Nicéphore Niépce in Chalon-sur-Saône.

  • Besançon und seine Zitadelle, in der man eine Vielfalt an Tieren aus der Nähe betrachten kann (Insektarium, Noctarium).

  • Das Weingebiet Pouilly-Fumé – gute Gelegenheit, um ein, zwei Flaschen in der Radtasche mitzunehmen.

Radwanderweg Karl der Kühne


Véloroute Charles le Temeraire - ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté

Meine Mission vor jedem Sommer? Eine passende Radtour für meinen Mann zu finden, der gerne gut isst und trinkt (doch, doch, das versteht sich bestens mit dem Radfahren … gastronomischer Tourismus!), wobei ich eigentlich noch ganz hin- und hergerissen bin, ob lieber Stadt oder Land. Beides würde ich mal sagen.

Stellen Sie sich vor, für dieses Jahr hab’ ich DIE Route gefunden. Also, es geht schon mal durch’s Burgund (zwar führt sie bis nach Belgien, aber wir haben uns für den Abschnitt in Burgund-Franche-Comté entschieden), das Paradies für guten Wein und gutes Essen! Mein Mann wird begeistert sein, wenn ich ihm die Dörfer aufzähle, durch die wir fahren: Pommard, Santenay … Möglich, dass wir auf diesem Teil mehr ins Glas schauen als in die Pedalen treten.

Der Radwanderweg nutzt hauptsächlich Voies Vertes und Treidelpfade – eine weitere gute Nachricht, den das bedeutet flaches Gelände auf dem Land oder am Wasser entlang. Keine größeren Schwierigkeiten in Sicht, viel Grün, vor allem längs der Saône-Ufer, die recht wild zu sein scheinen! Und wenn wir genug von Wasser und Grün haben, machen wir ganz einfach einen Stopp in Dijon, Beaune oder Charolles, die auf dem Weg liegen.

Highlights auf der Strecke

  • Wenn man eine Route fährt, die Karl der Kühne heißt, kommt man nicht umhin, in Dijon, der Hauptstadt der Herzöge anzuhalten. Logisch und wirklich den Umweg wert.

  • Das Schloss in Ray-sur-Saône und sein englischer Park

  • Beaune und seine mit Grands Crus gefüllten Weinkeller und sein Hospiz, das – Sie erinnern sich vielleicht, – kurz im Film „Die große Sause“ zu sehen ist.

Der Francovélosuisse

La FrancoVeloSuisse ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
La-FrancoVelosuisse ©CRT Bourgogne-Franche-Comté

Letztes Wochenende sind wir zum ersten Mal 2 volle Tage mit den Kindern (12 und 14 Jahre) auf dem FrancoVéloSuisse geradelt! Eine große Herausforderung!

Mit der Bahn angereist, beschlossen wir (aus taktischen Gründen), uns bei Ankunft in Belfort sofort auf die Räder zu schwingen, den Parcours anzugehen und die Besichtigung Belforts für den nächsten Tag anzusetzen. Keine besonderen Schwierigkeiten auf der Strecke: flach, ausgezeichnet und gesichert. Wir durchquerten hübsche Dörfer, passierten eine Grenze (Schweiz), begegneten Kühen; kurz, eine angenehme Sache. Unser Challenge lag vor allem darin, die Kindern für eine 40 km lange Strecke zu motivieren.

Dazu haben wir belohnungsmäßig schweres Geschütz aufgefahren. Eis für alle nach dem 1. Drittel, anschließend ein kurzer Besuch im Bisonpark in Beaucourt (Riesenerfolg) und zum Schluss das Beste mit dem Freibad in Porrentruy. Wasser + Wärme + Fahrrad, der perfekte Mix für eine gute Nacht. Am nächsten Tag, beflügelt von ihren tollen Leistungen am Vortag, fuhren die Kinder die anstehenden Kilometer in vollem Tempo! Und doppelt angespornt von der Aussicht, bei Ankunft in Belfort die Zitadelle zu besichtigen! Wie schon gesagt, Taktik …

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Highlights auf der Strecke

  • Der Bisonpark in Beaucourt – wenn das Tier aus dem Wilden Westen Amerikas sich in Ostfrankreich ansiedelt.

  • Die Zitadelle und der Löwe von Belfort – letzterer vom beliebtesten Bildhauer der Amerikaner (er erschuf die Freiheitsstatue), Bartholdi!

  • Ein kleiner militärhistorischer Ausflug ins Fort von Danjoutin.

Die Große Morvan-Durchquerung mit dem MTB


La Grande Traversée du Morvan - VTT -©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
Tour-du-Morvan-VTT ©Alain Doire – CRT Bourgogne-Franche-Comté

Wir hatten beschlossen, uns ein Kumpel-Wochenende zu machen, nur wir 3 Freunde und unsere MTBs. Normalerweise treffen wir uns auf halber Strecke, um uns in den umliegenden Wäldern auszutoben. (Wir wohnen alle höchstens 5 km voneinander entfernt.) Aber dieses Mal waren wir uns einig: Wir brauchten Tapetenwechsel (die Ecke kannten wir langsam im Schlaf).

Das Gute ist, dass wir alle das gleiche MTB-Niveau haben (obwohl … je nach verbrachtem Vorabend kann das schwanken :o). Und wir wollten eine Strecke, die was hergibt, aber ohne bei jeder Kurve unser Leben zu riskieren. Und da … die Erleuchtung! Ich hatte mal auf einem Blog einen eher guten Artikel über die Große Morvan-Durchquerung (GTM für Eingeweihte) gelesen. Nach gemeinsamer Diskussion sind alle einverstanden und los geht’s!

Und tatsächlich hatte der Blog recht, wir haben uns super amüsiert – 3 Tage lang!! Anstiege auf kleinem Ritzel, Abfahrten mit der Hand auf der Bremse, enge Kurven … alles da! Resultat, kaum hatten wir die Fahrräder wieder auf dem Dach (übrigens, genial zu wissen, dass es an verschiedenen Punkten der Strecke Wasch-/Pumpstationen gibt), war die Rede schon vom Zurückkommen!

Highlights auf der Strecke

  • An einem der Morvan-Seen Pause machen.

  • Den Mont Folin hochfahren und die atemberaubende Aussicht genießen.

  • Sich im Cousin-Tal einen kleinen Wettkampf liefern (heftig!!:o).

Die voie bressane

La Voie Bressane ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
La-voie-Bressane ©Alain Doire – CRT Bourgogne-Franche-Comté

Bei dem schönen Wetter letztes Wochenende kam mir die Idee (anscheinend eine gute), meinen Enkelkindern (an jenem Wochenende waren es 3) eine Radtour – so mit Picknick und allem drum und dran – vorzuschlagen. Die Antwort kam prompt und einstimmig: „Super, Omi, wann geht’s los?“. So einen großen Enthusiasmus hatte ich nun nicht erwartet! Also verbrachte ich meinen Samstag damit, eine Route für sonntags zu finden …

Und die Kriterien waren nicht einfach: In der Nähe von Lyon (wenn möglich, weniger als 1 Std. Autofahrt), absolut gesichert (Ihre Eltern würden es mir sicher übel nehmen, wenn sie unterwegs verloren gingen … obwohl … :o))) und mitten in der Natur (ist schon schöner für ein Picknick).

Im Internet bin ich dann auf die „Voie Bressane“ gestoßen, die mir angemessen schien (Die Meinungen derjenigen, die sie kannten, waren jedenfalls einhellig!). Und vor Ort angekommen, haben wir es tatsächlich sehr genossen! Wir sind gar nicht so weit gefahren – das war auch nicht das Ziel – aber das Stück war einfach pures Vergnügen. Eine gut unterhaltene, asphaltierte Straße ohne Autos und kein Problem, einen netten Platz für unsere Picknickdecke zu finden. Das nächste Mal nehme ich die ganze Familie mit dorthin!

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Highlights auf der Strecke

  • Ein echtes Bressehuhn probieren (oder mitnehmen für später :o).

  • Die Arkaden von Louhans entdecken.

  • Den Weg von Ouroux-sur-Saône, im Herzen der Heckenlandschaft besichtigen.

Radwanderweg V53

La V53 - ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
La V53 ©Alain Doire – CRT Bourgogne-Franche-Comté

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber bei mir vergeht die Zeit so furchtbar schnell … Zwischen Arbeit, „familiären Pflichten“ wie einkaufen, putzen … (Sie verstehen, was ich meine), etc. habe ich keine Zeit für nichts mehr! Nicht einmal für die Kinder …

Deshalb habe am Wochenende Stopp gesagt! Wir lassen alles stehen und liegen und machen uns einen Tag ganz für uns. Und um sicher zu sein, dass wir wirklich „zusammen“ sind (Ich kenne ja meine Jugend, „zusammen“ heißt für sie „von Zeit zu Zeit mal die Augen vom Handy nehmen“), habe ich unsere Radroute sorgfältig geplant!

In Dijon angekommen, sind wir den V53 entlang geradelt. Eine nicht zu lange und nicht zu komplizierte Strecke … perfekt! Die außerdem am Kanal zwischen Champagne und Burgund vorbeiführt (und Kanal bedeutet Schleuse … ist schon verrückt, wie lange das dauert bis sich die Schleuse füllt! Vor allem, wenn das schon das 10. Mal ist, dass wir zum Zuschauen anhalten! :o)). Wir haben uns also Zeit genommen, sind unser eigenes Tempo gefahren … das war super! Selbst die Kinder haben uns gesagt, dass die Radtour „obercool“ war.

Highlights auf der Strecke

  • Dijon und seine zahlreichen Denkmäler besichtigen (… mit dem Rad, versteht sich).

  • Eine entspannende Pause im Schloss de la Rosière einlegen.

  • Über das Viadukt von Oisilly fahren.

Radwanderweg La V50

La V50 -©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
La-V50 - ©CRT Bourgogne-Franche-Comté

Letzten Mittwoch kündigt mir mein Mann stolz an: „Am Wochenende geht es nach Burgund-Franche-Comté, das steht fest.“ … Hm … ja, und weiter? Weil so in den Raum geworfen ist es ein wenig erschreckend.

Er hatte da schon so seine Idee … ein Wochenend-Roadtrip mit dem Fahrrad … Warum nicht, einen Versuch ist es wert (aber warum Burgund und nichts in der Nähe?). Und schon sind wir unterwegs mit unseren Rädern auf dem Dachgepäckträger in Richtung Saône-Tal auf dem V50 (der immerhin in Luxemburg startet, bevor er in Burgund ankommt!)

Im Laufe der Kilometer habe ich dann schnell verstanden warum Burgund! Ein Tipp: Die kleinen Sternchen auf seiner Karte waren weder Museen noch Schlösser! :o). Letztendlich haben wir unsere Reise ins Innerste der „wilden“ Saône sehr genossen … Ich aufgrund der frischen Luft und der endlos weiten, grünen Landschaften. Und mein Mann wegen den von lokalen Erzeugern organisierten Weinproben, die schon alleine eine Reise wert sind – ja, ich gebe zu, dass ich auch auf den Geschmack gekommen bin :o). Man spürt, dass diese Menschen ihre Arbeit mit Leidenschaft machen und begeistert davon sprechen!

Highlights auf der Strecke

  • Ein Besuch der Abtei von Tournus ist ein unbedingtes Muss.

  • Die ländliche Atmosphäre der grünen Landschaft von Val de Gray genießen.

  • Mâcon, den Eingang zum südlichen Frankreich entdecken.

Die Tour de Bourgogne à vélo®


Tour de Bourgogne à vélo - ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
Tour de Bourgogne à vélo - ©CRT Bourgogne-Franche-Comté

Seit einiger Zeit schon bereiten mein Mann und ich unsere Radreise vor und es sollte vor allem perfekt sein, jetzt, wo wir endlich einmal 14 ganze Tage Urlaub zusammen haben … Wir sind schon viel unterwegs gewesen, in Frankreich und im Ausland, aber eine Route fehlte noch in unserer Sammlung: die Tour de Bourgogne à vélo®.

Ehrlich, das sollte man mal erlebt haben! Erstens, unmöglich sich zu langweilen … Bei jedem Pedaltritt eine neue Kulisse (gut ja, ich übertreibe etwas … aber nur ganz wenig :o). Man fährt in den Weinbergen los und nur einige Stunden später geht es an einem Fluss oder Kanal entlang. Und das war nicht alles, denn wir sind ja nicht die komplette Strecke gefahren (immerhin 800 km!) …aber nur, weil uns die Zeit dazu fehlte!

Außerdem (aber das haben wir erst nach unserer Reise erfahren … leider …), gibt es wohl Dienstleister vor Ort, die Gepäcktransporte anbieten, von einer Unterkunft zur anderen … Wenn wir das gewußt hätten, hätten wir es gemacht, auf jeden Fall! Um einfach sorglos vergnügt in die Pedalen treten zu können. Wie dem auch sei, ich denke, dass diese Strecke eine der schönsten bleibt, auf der wir gerollt sind!

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Highlights auf der Strecke

  • Das Château de la Verrerie in Le Creusot besichtigen

  • Eine Pause in der Abtei von Fontenay machen (UNESCO-Weltkulturerbe).

  • Über die Kanalbrücke von Digoin fahren

Die Große Jura-Durchquerung mit dem Fahrrad


La GTJ à vélo - ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
La GTJ vélo - ©CRT Bourgogne-Franche-Comté

Pontarlier – 5. Mai 2017 – Heute Morgen geht es früh los. 7.30 Uhr – kein Mensch auf der Straße – der ideale Start für mein sportliches Vorhaben auf der Großen Jura-Durchquerung.

Die GTJ ist die Traumstrecke für jeden Freizeitradler, der nach einem nicht zu anspruchsvollen Trainingsgelände sucht, um nach dem Winter langsam, aber sicher wieder radtüchtig zu werden. Keine schwindelerregenden Pässe, aber so viel Relief, um abwechslungsreiche Landschaften zu sehen und den Eindruck zu haben, Sport zu betreiben!

Die erste Etappe meiner sportlichen 2-Tagestour führt mich am hübschen Saint-Point-See vorbei. Damit sich mein Körper an die Anstrengung gewöhnt, nehme ich die alpine Variante über Métabief und dem Mont D’Or. Die Gelegenheit, meinen Körper an die Sensationen einer 7 %igen Steigung zu erinnern. Sie waren nicht umsonst, denn auf dem Gipfel angekommen, werde ich mit einem fantastischen Alpenpanorama belohnt. An meiner körperlichen Leistungsfähigkeit allerdings muss wohl noch etwas getan werden …

Aber die Kraftanstrengung hat mir wirklich Spaß gemacht und voll neuer Energie setze ich meinen Weg fort. Am Nachmittag komme ich nach 65 km mit einer unerschütterlichen Motivation in Chaux Neuve an, zu allen Herausforderungen bereit. Das trifft sich gut, denn morgen geht’s weiter!

Highlights auf der Strecke

  • Die für das Juragebirge so typischen Räucherkamine, in denen Fleischwaren zum Räuchern aufgehangen werden wie die berühmte Morteau-Wurst.

  • Die Burg von Joux, die hoch oben auf ihrem Felsvorsprung das Tal überschaut und unmöglich zu übersehen ist.

  • Der resolut geschützte, wilde See Saint-Point, drittgrößter Natursee Frankreichs, ist für motorisierte Wasserfahrzeuge verboten. Hoch leben Ruhe und Entspannung!

Die Große Jura-Durchquerung mit dem MTB

La GTJ vtt - La ©Mélanie Masson – CRT Bourgogne-Franche-Comté
VTT au Mont d'Or (© CRT Bourgogne - Franche-Comté / Laurent CHEVIET)

Jedes Jahr im Frühling das Gleiche; mit der Rückkehr des schönen Wetters ist auch die unbändige Lust zum Biken wieder da. So ist das halt, wenn man leidenschaftlicher Mountainbiker ist und in der Stadt wohnt. Ich warte nur noch auf den Startschuss!

Und meinen neuen Spielplatz für dieses Jahr habe ich auch gefunden – der Jura oder besser gesagt, das Juragebirge mit seiner legendären GTJ (Grande Traversée du Jura), der Großen Jura-Durchquerung. Als absoluter Mountainbikefan habe ich mich zu einer 15-tägigen Tour entschlossen, denn für mich ist das ein Minimum, um Sport und das Entdecken der Region – die ja wohl, wie ich so gelesen habe, eine Menge zu bieten hat – miteinander zu verbinden. Perfekt für einen Bikeverrückten wie mich! Jetzt muss ich nur noch meine Unterkünfte buchen.

Ich bin zwar Sportler, aber liebe meinen Komfort (vor allem nach 30 bis 40 km Mountainbike in den Waden, Staub oder Matsch je nach Wetterlage). Das trifft sich gut, denn auf der Website der GTJ habe ich von einem Netzwerk von Unterkünften gelesen, wo Radreisende wie ich willkommen sind.

Highlights auf der Strecke

  • Für Downhill-Fans ist ein Stopp in Métabief ein unbedingtes Muss, denn in dem Gebirgsdorf erwarten sie 25 km Pisten mit einem maximalen Höhenunterschied von -420 m.

  • Der Gipfel des Mont d’Or als sportliche Herausforderung und der Blick über die Schweiz mit den Alpen im Hintergrund.

  • Der Doubs-Fall mit seinen Mäandern, seinem 27 m hohen Wasserfall und diesem Naturschauspiel, das man nur im Jura findet.